23. September 2015

Warmlaufen für die Synode

D ie Synode naht, der Ton wird rauer. Das Wirken »linkskatholischer Kreise« auf der letztjährigen außerordentlichen Synode muss vor dem ordentlichen Durchgang »entlarvt« werden, zumal da es sich um »massive Manipulationsversuche« handelt. Der Beitrag auf kath.net (s. hier) wird als »Gastkommentar« angekündigt, ist aber in erster Linie Hinweis auf ein neues Buch von Edward Pentin, das »im Detail« zeige, »wie das Sekretariat der Synode, geleitet von Kardinal Lorenzo Baldisseri, versucht hat, eine eigene progressistische Agenda mit den klassischen Reizthemen Homosexualität, Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, wilde Ehen usw. durchzusetzen.«


Ein Beispiel wird nicht mitgeteilt, wir müssen uns mit der pauschalen Einschätzung begnügen: »Vor allem in der Redaktion der Tagungsberichte wurde versucht, entsprechenden Wortmeldungen eine Bedeutung zu verleihen, die sie weder in den Ansprachen noch in den Arbeitskreisen besaßen.« Es kommt dem Autor nur darauf an, eine Duftmarke zu setzen, mit Belegen hält er sich nicht auf. Wer will, kann ja in dem leider bislang nur auf Englisch erschienenen E-Book nachlesen. 

Die Bezeichnung »Kommentar« verdient dieser Beitrag höchstens insofern, als er um jeden Preis Information vermeidet und in seiner Werbung für Pentins Buch Meinung kundtut. Das Buch gehe
»auf die traurige Rolle der deutschen Delegation während der außerordentlichen Synode ein und wie diese mit der Brechstange versuchte, ihre verkorksten Ansichten zu Ehe und Sexualität der Weltkirche aufzuoktroyieren«. 
Obwohl wir in der Zwischenzeit schon einiges gewöhnt sind, gelingt es manchem doch noch, mit dem erreichten Grad der Oberflächlichkeit zu überraschen. 

Auf eine derart substanzlose Meinungsäußerung müsste man nicht reagieren – wenn es denn bei ihr geblieben wäre. Es wird aber eine Geschichte aus dem letzten Jahr aufgekocht und dabei ausgeblendet, dass man sich schon damals an ihr die Zunge verbrannt hatte. 
»Ein Höhepunkt deutscher Arroganz war der Spruch Kardinal Kaspers bei einem Interview, man solle die afrikanischen Synodenväter nicht beachten. Pentin war der Journalist, der dieses Interview aufnahm.« 
Zur Erinnerung: Es handelte sich um ein Gespräch, das Kardinal Kasper nicht als Interview wahrnahm; es wurde auf englisch geführt; die Audio-Aufnahme ist z.T. wegen hoher Nebengeräusche unverständlich; vor allem aber: Kardinal Kasper sagte nicht, dass man die afrikanischen Bischöfe nicht beachten solle, sondern dass die für Afrika spezifischen Probleme nicht Richtschnur für die Entscheidungen der Bischofssynode sein könnten (s. dazu im Einzelnen hier). 

Die ursprüngliche Überschrift des damaligen Beitrags auf kath.net (»Kardinal Kasper: Synode soll afrikanische Bischöfe nicht ernst nehmen!«) wurde nachträglich geändert (»Kardinal Kasper und afrikanische Bischöfe!«) und der Artikel entschärft. Jetzt kommt der Vorwurf aus der Feder eines »Gastkommentators« wieder: Kasper habe behauptet, man solle die afrikanischen Synodenväter nicht beachten. Ungern lässt man sich von einem Manipulator über Manipulationen informieren. 

»Gay-Propaganda«

Das Geschäft der Desinformation muss kath.net aber nicht an Gastkommentatoren delegieren, man beherrscht es auch selbst. Der Diskussionsbeitrag des Theologiestudenten Simon Linder auf katholisch.de, der für eine vom Katechismus der Katholischen Kirche abweichende Bewertung der Homosexualität eintritt, wird bezeichnet als »Gay-Propaganda auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz« (s. hier). 

An dieser Überschrift stimmt nichts. katholisch.de ist laut Impressum »das Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland«. Die Redaktion arbeitet zwar im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz, deren Website ist aber unter dbk.de zu finden. »Gay-Propaganda« ist ein Kampfbegriff. Wer ihn verwendet, will Propaganda betreiben. Was ist mit dem Begriff genau gemeint? Die Positionierung gegen Homophobie? Das Eintreten für die rechtliche Gleichstellung homosexueller Beziehungen? Veranstaltungen wie der Christopher Street Day? So darf man offensichtlich nicht fragen, jedenfalls nicht mit Hoffnung auf Antwort. Wer in einer Überschrift die »Propaganda«-Keule auspackt, will nicht berichten, sondern attackieren. Klare Begriffe stören da nur. 

Auch der Wille, den anderen zu verstehen, ist bei dieser Zielsetzung hinderlich. Wirkungsvoller ist es, die angegriffene Position zu verzerren. Zitiert wird aus Linders Beitrag der Satz: »Rechtfertigen muss sich nicht mehr, wer die 'Ehe für alle' fordert, sondern wer sie kritisiert«. Unterschlagen wird dessen Einleitung: »Das gesellschaftliche Klima hat sich gedreht:« Dieses Urteil dürften doch die nicht bestreiten, die die Klage über den Zeitgeist als Ausdauersport betreiben. Dass sich seit dem Erscheinen des Katechismus »viel verändert habe« – so ein weiterer Bezug auf den kritisierten Text – zielt also nicht auf innerkirchliche Verhältnisse. Wer den kath.net-Beitrag liest, merkt das allerdings nicht. 

Auch die Aussage, dass »der Katechismus heute andere Fragen aufwerfe auf (sic) als vor 20 Jahren«, ist in Linders Beitrag zunächst eine Aussage, die sich aus dem gewandelten gesellschaftlichen Klima ergibt. Freilich sieht er, dass die Nummer 2358 des Katechismus auch innerkirchlich vielen nicht plausibel erscheint. Da dies mit Blick auf die Rückläufe der Fragebogenaktion im Vorfeld der Synode geschieht, kann man diesem Urteil eine empirische Basis nicht rundweg absprechen. Die Leser des kath.net-Angriffs erfahren davon nichts. 

Wie sehr man hier in einem Lagerdenken gefangen ist, zeigt die Formulierung, es gebe »(wieder einmal)« eine »Breitseite … für Bischof Oster«. Dass der Autor des Diskussionsbeitrags auf katholisch.de bereits öffentlich eine solche Breitseite abgefeuert hätte, ist nicht bekannt. Er wird also wahrgenommen als Repräsentant eines Lagers, das sich in ihm »wieder einmal« gegen den Passauer Bischof wende. Und auch hier gelingt eine korrekte Wiedergabe der Position Linders nicht. Der hatte gesprochen von einem »Skandal, dass dies für einen Bischof ein Skandal ist«. Gemeint war die Kritik von Bischof Oster an der Forderung des ZdK nach kirchlicher Segnung für gleichgeschlechtliche Paare (s. hier). Der Skandal besteht für Linder darin, dass das ZdK nur eine Forderung der Basis wiederholt habe und dafür scharf bischöfliche Kritik geerntet hatte. Man muss ihm in Urteil und Wortwahl nicht folgen, aber dies befreit nicht von der Verpflichtung, die angegriffene Position korrekt wiederzugeben. 

Besonders bizarr wird es dann, wenn die Bibel ins Spiel kommt: 
»Besonders bizarr wird es dann, als Lindner auf die krausen Thesen des Mainzer Theologen Thomas Hieke verweist«. 
Ohne auch nur im Ansatz eine Begründung zu bieten, werden Thesen als »kraus« bezeichnet und Schlussfolgerungen als »absurd«. Diese Strategie erspart die Auseinandersetzung mit dem Argument, die Ablehnung homosexueller Akte im Alten Testament gehöre in Zusammenhänge, die sich ganz wesentlich von dem unterscheiden, was wir heute als »Homosexualität« bezeichnen, und verurteile deshalb diese auch nicht.

Nützlich ist die eingeschlagene Strategie auch dadurch, dass sie nicht einmal die Lektüre des kritisierten Aufsatzes erfordert (hier im Netz verfügbar). Tatsächlich funktioniert sie am besten, wenn man sich durch Kenntnis der Gründe für die abgelehnte Position nicht stören lässt. Dann kann man sich unbelästigt von Gegenargumenten der Illusion hingeben, durch einen Link auf einen Artikel in kathpedia  angeben zu können, »was die Bibel wirklich zur Homosexualität sagt«. Wie schwierig es ist, sich einfach auf Lev 18,22; 20,13 oder die Geschichte von Sodom und Gomorrha als biblische Belege zur Verurteilung von Homosexualität zu berufen, hätte man dem Aufsatz entnehmen können. 

Das aber erfordert Mühe und Zeit, die offensichtlich nicht in erforderlichem Maß vorhanden sind – nicht einmal dazu, den Namen des Angegriffenen korrekt wiederzugeben. Anders als es Lesermeiner newtube in seiner Reaktion auf das Pamphlet bewusst sein dürfte, ist seine Frage »Lindner who?« berechtigt.

Es steht zu befürchten, dass sich das Trauerspiel wiederholt, dessen Aufführung wir im letzten Jahr als publizistische Begleitung der Bischofssynode durch die Katholischen »Nachrichten« aus Linz erlebt haben. 

11 Kommentare:

Suarez hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Häfner,

haben Sie herzlich Dank für Ihren bissigen Kommentar zum neuesten kath.net-Gesudere. Fast würde ich sagen, mich hat die Lektüre Ihres Textes erfreut, wenn es nicht doch so ernst wäre, dass kath.net mit Halb- oder Unwahrheiten faktisch zur Hetze gegen Missliebige aufruft. So etwas hatten wir in Deutschland vor 80 Jahren...

Klaus-Peter Kuhn hat gesagt…

Allerwertester "Suarez",

so sehr ich Ihnen zustimmen kann, was das Lob für die Ausführungen des Herrn Prof. Häfner betrifft - denn er bringt es in der Tat wieder einmal treffend auf den Punkt - so sehr stören mich zwei Punkte an Ihnen persönlich und an Ihrem Beitrag, und zwar stören sie mich massiv.

1. Wieso posten Sie hier anonym unter Verwendung des Nicks eines der schlimmsten Suderer aus dem kathnet-Kommentarbereich? Dass sie dieser Suderer nicht sind, sieht ein Blinder mit Krückstock. Ob Sie selbst besser sind, müsste anhand Ihrer Beiträge erst ermittelt werden, was aber nicht möglich ist, da sie unter falschem Namen auftreten und daher keine "Identität" besitzen. Wohlgemerkt, niemand verlangt von Ihnen einen Klarnamen. Einen "ehrlichen Nick" kann man aber schon erwarten.

2. Die Nazikeule in der hier von Ihnen verwendeten Form ist überflüssig und störend. Wer den "Godwin Point" gleich im ersten Beitrag überschreitet, disqualifiziert sich für vernünftige Diskussionen. Leider werde ich künftige Diskussionen mit Ihnen nicht vermeiden können, da sie nicht unter einem richtigen Namen oder wenigstens unter einem ehrlichen Nick antreten.

Warum ich das schreibe? Weil es mich maßlos ärgert, wenn dieser hochqualitative Blog von verlogenen Anonymussen befallen wird, selbst dann, wenn diese verlogenen Anonymusse zufällig meine Meinung vertreten. Ich finde, dieser Blog hat so etwas nicht verdient.

Anonym hat gesagt…

Das regelmäßige Gespamme von Gerhard Mentzel ist ebenso ärgerlich wie anonyme.

G. Küppers, Köln hat gesagt…

Hallo Klaus-Peter Kuhn!

Zur Ehrenrettung des (hiesigen) Kommentators "Suarez" (1) sollte man aber anmerken, dass er hier schon länger und auch bei ganz kath.net-fernen Themen unter diesem Nick auftritt.

Zur Ehrenrettung von Kommentator "Suarez" (2) aus der kath.net-Leserkommentaren möchte ich anmerken, dass ich ihn auch nicht pauschal als "schlimmen Suderer" bezeichnen würde. Er ist halt ein typischer "Tradi" mit sehr reaktionären und festgefügten theologischen und gesellschaftspolitischen Ansichten und auch einem gewissen Hang, Andersdenkenden kirchenzerstörerische Absichten irgendwelche "Häresien" zuzuschreiben. Wirklich bösartig oder "schlimm" fand ich ihn aber nie.

Zum Austausch allgemeiner Neuigkeiten aus der Rubrik Klatsch und Tratsch will ich vielleicht auch noch das Gerücht weitererzählen, dass "Suarez" (2) von der kath.net-Leserredaktion mittlerweile aus einem vermutlich relativ nichtigem Grund auf die wie üblich recht unschöne Weise aus dem Diskussionsforum ausgesperrt wurde, worüber er selbst in einem anderen (noch "schlimmeren") Forum empört berichtet hat. Es trifft bei der derzeitigen Kommentarpolitik auf der Linzer Seite keineswegs immer nur die "Progressiven".

G. Küppers (= "Jorge")

G. Küppers, Köln hat gesagt…

Achso, noch ein Nachtrag, Ihren zweiten Punkt (Überflüssigkeit der "Nazikeule") unterstütze ich voll, danke!

Gerhard Mentzel hat gesagt…

Unabhängig davon, dass der Streit, was Recht ist, wie er hier das Diskussionsthema ist, nicht beigelegt werden kann, solange das Jesus genannte Wesen des christlichen Glaubens nicht als das bedacht wird, was Benedikt XVI. in seiner "Rechtsrede" vor dem Bundestag in gegenwärtiger Vernunft (sein Beispiel war Ökologie) begründete. Was er dort auch auf Stoa und jüdische Weisheit bezog. Damit eine Vernunft als christliches Wesen bezeichnete, auf die sich Franziskus nun beruft, wenn er unter dem Beifall der Welt nach einer ganzheitlichen Ökologie ruft. Dies nun weder in den Worten eines banalhistorisch nie gewesen Wanderpredigers mit Namen Jesus, noch biblischen Buchstaben begründet. Sondern sich auf das beruft, was den Buchstaben/Geschichten der Gründergestalt zugrunde liegt, so Geschichte der westlichen Welt wurde: Damit kein doketistisches Scheinwesen war.

Auch über den Streit bzw. den Irrsinn im Namen des Glaubens der heute mit Blick auf Paris beklagt wird, braucht sich niemand zu beschweren, der die Welt weiter im Glauben lässt, auch im neuen Monotheismus des Urchristentum wäre es um einen jungen Guru und anschließende Geisterjagd gegangen.

Zumal heute klar sein müsste, dass der Islam, der in der Kulturdiskussion über das Wesen des neuen Monotheismus (Christusdebatte) erwuchs, nicht einfach ein "Ummünzen" von Jesus zu Mohammed war.(Siehe "Der frühe Islam")Die jungen Kämpfer,die selbst in den Tod gehen und diesen bringen, sind nur die Symtome. Die Ursache sitzt dort, wo das Denken über einen gemeinsamen geistigen Grund in Vernunft verweigert. Wo auch der chrilstliche Glaube weiter in Schwachsinn begründet wird.

Statt das "Gott sei Dank" gegebene Wissen um die gemeinsame Wurzel in dem deutlich zu machen, was als Logos/Vernunft galt, heute auf Weltkonferenzen gilt. Was die zum Islam gewordenen Christen als Wort (neuer Josua, lat. Jesus, noch bevor dieser Name erst durch die Reformation einheitlich eingeführt wurde) sahen und von der Kirche in Form eines Gottessohnes zur Welt gebracht werden musste.

Wer aber denkt, dass ein aufgeklärte Betrachtung der gemeisamen Wurzel in einer heute Frieden fordernden Weltvernunft Gestamme wäre, der kann weitermachen wie bisher und dann über den Kampf der Kulturen im Namen des Glaubens klagen.

Katja hat gesagt…

Katholische Kirche ist in Ehefragen inkonsequent bis inkompetent.

Mir kommt vor, dass die kirchlichen Amtsträger die Ehe und ihre vielbeschworene Unauflöslichkeit ganz und gar nicht so hochschätzen, wie sie nimmermüde vorgeben.

Wie könnte man sich sonst erklären, dass das Kirchenrecht einem verheirateten Mann die Möglichkeit einräumt, mit Einverständnis seiner Frau in ein Kloster einzutreten und bis zu seinem Tod die Liebesgemeinschaft nicht mehr zu leben? Eine Lebens- und Liebesgemeinschaft, die nicht mehr konkret gelebt wird, kommt
de facto einer gebrochenen Ehe gleich. Sie ist nur mehr als Fiktion aufrecht, als von Theologen herbeiphantasiertes "ontologisches Band", dem aber keine gelebte Realität entspricht.

Eine solche Regelung nenne ich eine kirchenrechtlich gedeckte Scheidung, freilich kaschiert durch theologische Winkelzüge: Die Ehe des mönchischen Ehemannes sei ja im Hintergrund noch aufrecht als von Gott geknüpftes, unauflösliches Band, das unsichtbar weiterbestehe. Und zudem tue der Mann nunmehr etwas noch viel Wichtigeres, als die Ehe zu leben: Er widme sich jetzt als Mönch gar der Ganzhingabe an Gott (was man von einem Eheleben "selbstverständlich" nie aussagen kann?). Und überhaupt, wie könnte gegenüber etwas derart Erhabenen wie der monastischen Ganzhingabe die Unterlassung konkreten Ehelebens auch nur irgendwie kritisierbar sein?
Summe:
Eheleuten wird somit von der Kirche das Recht zugestanden zueinander zu sagen: Wir quittieren für den Rest unseres Lebens unseren konkreten Ehevollzug (womit selbstredend nicht nur der Sexualakt gemeint ist)

Sepp hat gesagt…

Katja,
ist Ihnen denn Ihr Mann ins Kloster abhanden gekommen?

Sepp hat gesagt…

Katja,
meine obige Bemerkung war nicht zynisch gemeint, sondern eher ein wenig neckisch.
Sie haben natürlich Recht: Mir erscheint es ebenso wie Ihnen als völliger Unfug, wenn die Kirche etwas Positives darin sehen kann, dass ein Mann seine Ehefrau verlässt und sich quasi mit dem Kloster verheiratet. In meinen Augen ein fromm getarnter Ehebruch, kirchlich gedeckt.

Robert hat gesagt…

Ich würde sagen, die Idee einer ruhend gestellten Ehe (eines verheirateten,ins Kloster eingetretenen Mannes) ist mindestens so unsinnig wie die Idee einer ruhend gestellten Taufe.

Michael hat gesagt…

Das Wichtigste scheint den Direktoren der Kirche dies zu sein:
Dass nur ja kein Sex stattfindet, auch nicht unter Eheleuten, die einander das Ehesakrament gespendet haben. Dann darf auch ein Mann, der sakramental gültig verheiratet ist, Mönch und Priester werden. Ist es nicht so?