28. März 2012

Sonntagsevangelium (19)

Palmsonntag (B): Mk 14,1-15,47

Markus scheut sich nicht, die Passion Jesu als Weg in die Niedrigkeit zu beschreiben. Zwar wird Jesus auch nach Markus von dem Geschehen nicht überrascht. Er hat sein Leiden angekündigt (Mk 8,31; 9,31; 10,32-34) und auch die Passionsgeschichte kennt das Moment des Vorauswissens Jesu (s.u.). Aber dies schließt nicht aus, dass Jesus angesichts des Leidens angefochten wird, wie die Gethsemani-Szene zeigt. Jesus wird auch nicht inszeniert als Held, der die furchtbarsten Martern klaglos über sich ergehen lässt. Die Aufmerksamkeit der Passionsgeschichte ist anders ausgerichtet als in Mel Gibsons Film The Passion of Christ. Nicht die erduldete Grausamkeit der Passion steht im Vordergrund, sondern die Deutung des Geschehens. 

Dazu dient auch der ausgeprägte Bezug auf das Alte Testament. Er soll vor allem das Problem des Kreuzes bewältigen: Warum führte der Weg des Messias ins Leiden? Auf diese Frage antworten die Schriftbezüge, zum einen grundsätzlich: Wenn die Passion Jesu »gemäß den Schriften« geschah, dann ist das Kreuz nicht Zeichen des Scheiterns Jesu, denn in den Schriften ist der Wille Gottes niedergelegt. Zum andern bietet die Schrift, vor allem in den Psalmen, die Vorstellung vom leidenden Gerechten: Leiden und Unschuld schließen sich nicht aus, Bedrängnis und Not müssen nicht in Vergehen gegen Gottes Gebote gründen. Zugleich spricht aus diesen Psalmen auch die Zuversicht, dass Gott den leidenden Gerechten errettet. So boten sie ein Muster für die Deutung des Geschicks Jesu aus urchristlicher Perspektive. Besonders Ps 22 hat auf die Erzählung von der Passion Jesu eingewirkt, am deutlichsten im Sterbegebet Jesu (Mk 15,34). 




Vom Todesbeschluss zum Verrat des Judas
(14,1-11)


In 14,1 liegt ein Einschnitt vor, da die Hohenpriester mit ihrem Tötungsvorhaben nicht auf eine Tat oder Rede Jesu reagieren. Auch die ausführliche Zeitangabe (»das Paschafest und das Fest der ungesäuerten Brote nach zwei Tagen«) markiert einen erzählerischen Neueinsatz.

In der Salbungsgeschichte bleibt das Thema der Passion präsent, da Jesus die Handlung der Frau auf sein Begräbnis hin deutet. Dass Jesus um seinen baldigen Tod weiß, zeigt (wie auch die in V.2 benannten Vorsichtsmaßnahmen) die begrenzte Macht der Hohenpriester.

Judas bietet den Hohenpriestern die Gelegenheit, nach der sie gesucht haben. Zugleich eröffnet sein Verrat den weiteren Erzählgang: Er sucht nun nach jener günstigen Gelegenheit (V.11).


Das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern (14,12-25)


Allein in der Frage der Jünger nach der Vorbereitung des Mahles (VV.12-16) wird dieses als Pascha-Mahl gekennzeichnet (V.12). Der Verlauf des Mahles gibt keinen Hinweis darauf, dass ein Pascha-Mahl gehalten wird. Die recht ausführliche Schilderung der Vorbereitung dient vor allem der Darstellung des überlegenen Wissens Jesu um die kommenden Ereignisse.

Dies zeigt sich auch im ersten Teil der Mahlszene (VV.17-21), in der Jesus den Verrat ankündigt, ohne allerdings den Verräter zu bezeichnen. Die Unruhe unter den Zwölfen könnte deren späteres Versagen andeuten. Bei der Gefangennahme erfüllt sich die Ankündigung Jesu (VV.43-45). 

Im zweiten Teil der Mahlszene (VV.22-25) blickt Jesus auf seinen Tod voraus und deutet ihn. Als Heilstod erscheint er allein im Zusammenhang des Becherwortes: der Wein wird als Blut des Bundes bezeichnet (s. Ex 24,8), das für viele ausgegossen wird (wahrscheinlich eine Anspielung auf Jes 53).
Eine zweite Todesdeutung findet sich im sogenannten »eschatologischen Ausblick« (V.25). Hier wird dem Tod Jesu keine Heilsbedeutung zugeschrieben. Jesus bekundet sein Vertrauen auf das Kommen der Gottesherrschaft und seiner Teilhabe an ihr trotz seines Todes. 
Auf dem Weg zum Ölberg (14,26-31)

Der Blick weitet sich nun auf alle Jünger. Zwar geht es besonders um das Versagen des Petrus, der sich aus dem angekündigten Fehlverhalten ausnehmen will, woraufhin ihm ein noch größeres angekündigt wird: die Verleugnung Jesu (VV.29f). Es sind aber schließlich alle Jünger, die zu viel versprechen (V.31). 

Die kleine Szene weist zahlreiche Verbindungen zur weiteren Passionsgeschichte auf: Angekündigt wird die Jüngerflucht (erzählt in 14,50) und die Verleugnung durch Petrus (erzählt in 14.66-72); auch auf die Auferstehung wird vorausgeblickt (der Engel im Grab greift das auf: 16,7)
  
Kurz leuchtet ein österliches Licht auf, auffallenderweise aber nicht an dem Punkt, an dem Jesus erniedrigt wird, sondern im Zusammenhang mit dem Versagen der Jünger
Im Garten Getsemani (14,32-42)

Das Thema des Jüngerversagens wird an den drei besonders ausgezeichneten Jüngern fortgeführt: Petrus, Jakobus und Johannes erscheinen im Verlauf des Wirkens Jesu in größerer Nähe zu Jesus (sie gehören zu den Erstberufenen; sie werden als erste in der Zwölferliste genannt; s.a. Mk 5,37; 9,2; 13,3). Der besonderen Erwählung entspricht die besondere Gefährdung: die Jünger schlafen ein (zu Jakobus und Johannes s.a. 10,35-40; zu Petrus 14,66-72).

Im Gebet Jesu zeigt Mk die Not Jesu, zugleich aber auch die Ergebung in den Willen Gottes. Die Abba-Anrede drückt das Vertrauen in Gott besonders nachdrücklich aus. Jesus geht auch nach dem Markus-Evangelium nicht verzweifelt in den Tod, sondern nimmt sein Geschick an.

Die Gefangennahme (14,43-52)


Der Faden des Judas-Verrates wird aufgegriffen. Judas identifiziert Jesus und verschwindet danach von der Bildfläche. Hintergründe des Verrats bleiben ebenso unberücksichtigt wie das weitere Geschick des Verräters. Dessen Tat bliebt als Rätsel stehen.

Zwei Besonderheiten der Szene könnten auf historische Erinnerung zurückgehen: (1) Dem Diener des Hohenpriesters wird ein Ohr abgeschlagen (bei Mk nicht ausdrücklich durch einen Jünger). (2) Ein junger Mann wird am Gewand ergriffen und flieht nackt. 
Jesus erscheint zwar nicht so souverän wie in der johanneischen Verhaftungsszene (Joh 18,1-11), bleibt aber nicht rein passiv: Er weist auf das Unrecht der heimlichen Verhaftung hin (14,48f) und gibt mit dem Verweis auf die Erfüllung der Schriften (V.49fin) eine Deutung des Geschehens, die die ganze Passionsgeschichte durchzieht.

Verhör vor dem Hohen Rat – Verleugnung des Petrus (14,53-72)


Nach der Gefangennahme verschränken sich zwei Erzählfäden: die Eröffnung der Verhörszene (V.53) und die Vorbereitung der Verleugnungsgeschichte (V.54).

Im Verhör zeigen sich zunächst Schwierigkeiten, Jesus ein todeswürdiges Vergehen nachzuweisen: es treten nur Falschzeugen auf, auch das Tempelwort (V.58) wird als Falschzeugnis bezeichnet (historisch ist hier am ehesten der Ansatzpunkt für Verhaftung und Verurteilung zu sehen).
Der Hohepriester stellt Jesus daraufhin vor die Bekenntnisfrage (V.61). Dass Jesus sich zur messianischen und zur Würde als kommender Menschensohn bekennt (V.61), wird vom Hohenpriester als Lästerung gewertet (VV.63f). Historisch ist dieser Zusammenhang unwahrscheinlich: die Erhebung eines messianischen Anspruchs ist keine Lästerung. Die Reaktion des Hohenpriesters ist wohl vor dem Hintergrund der Konsequenzen zu sehen, die im Urchristentum aus dem Bekenntnis zum Messias Jesus gezogen wurden: im Blick auf eine hoheitliche Christologie oder die Relativierung der Tora und Öffnung zu den Heiden hin. Dies ist auf der literarischen Ebene vorausgesetzt, wenn der Hohepriester das Bekenntnis Jesu zu seiner Würde als Lästerung bezeichnet. 

Zum ersten Mal bekennt sich Jesus im Markus-Evangelium öffentlich zu seiner Würde: In der Passion ist eindeutig, dass die Hoheit Jesu den Weg in die Niedrigkeit einschließt. Die Darstellung passt sich also in das Messiasgeheimnis ein, das die Darstellung des Wirkens Jesu nach Markus durchzieht. Jesu Gottessohnschaft soll nicht bekannt werden, weil Jesus nicht allein als hoheitlicher Wundertäter gesehen werden soll (s. z.B. hier und weiter unten zum Tod Jesu). Und wie auf das Messiasbekenntnis des Petrus die erste Leidensankündigung folgt (8,29-31), so wird Jesus auf sein Bekenntnis hin zum Tod verurteilt und anschließend angespuckt, geschlagen und verspottet.


Diesen erniedrigten Jesus verleugnet Petrus, der sich also gerade von dem geschmähten Jesus lossagt – durch die Verschränkung der beiden Erzählfäden wird dieser Aspekt besonders deutlich.

Trotz dieser Kritik ist Petrus der einzige Jünger, der überhaupt noch in der Szene anwesend ist, und er erkennt sein Versagen (V.72). So führt eine Linie von diesem Versagen zu seiner besonderen Bedeutung, die im Wort des Engels im Grab aufscheint: Petrus ist dort aus der Gruppe der Jünger herausgehoben (16,7).

Mit Petrus verschwindet der letzte männliche Jünger aus der Passionsgeschichte. In der Erzählung vom Tod Jesu erscheinen Frauen, die Jesus nachgefolgt waren und bis zum Schluss ausgehalten haben (15,40f). 
Verhör vor Pilatus (15,1-15

Das Gespräch zwischen Pilatus und Jesus ist schnell beendet. Nach der mehrdeutigen Antwort auf die Frage, ob er der König der Juden sei (»du sagst es«) schweigt Jesus. Im Folgenden spricht Pilatus nur noch mit den Anklägern.


Die Barabbas-Szene unterliegt insofern historischem Zweifel, als sich eine Gewohnheit zur Festtags-Amnestie nicht nachweisen lässt. Außerdem ist Jesus zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht verurteilt, so dass man nicht von einer Amnestie sprechen könnte. Literarisch dient die Szene dazu, die jüdische Obrigkeit als treibende Kraft hinter der Verurteilung Jesu darzustellen.

Die Rolle des Pilatus bei der Verurteilung Jesu wird zurückgenommen: Er bietet Jesus zur Freilassung an (V.9); er weiß um das wahre Motiv der Auslieferung Jesu (Neid: V.10); er fragt, was Jesus denn Böses getan habe (V.14), erkennt nichts Verurteilenswertes; er verurteilt Jesus nur, um Ruhe und Ordnung aufrechtzuerhalten (V.15).

Dieses Bild stimmt nicht überein mit dem, was aus anderen Quellen über die Regierungsweise des Pilatus bekannt ist (s.a. Lk 13,1). Die Differenz erklärt sich aus dem Anliegen der urchristlichen Überlieferung. Dass Jesus von einem römischen Präfekten als politischer Rebell (»König der Juden«) hingerichtet worden war, bedeutete eine Belastung der christlichen Gemeinden im römischen Reich. Dem Anliegen zu zeigen, dass man keine gegen Rom gerichteten politischen Ansprüche hatte, diente die Darstellung des Pilatus im Prozess Jesu: Er hat Jesus nicht verurteilt, weil er in ihm einen Aufrührer erkannt hätte. 
Verspottung durch die Soldaten (15,16-20a)

Die Verspottung knüpft an die Verteilung als König der Juden an: Jesus erhält Abzeichen königlicher Würde: Purpurgewand und (Dornen-)Krone. Zwar wird Jesus auch misshandelt (V.19), dennoch überwiegt das Moment der Verspottung (V.18.19c.20).

Die Verspottung ist hintergründig zu lesen im Blick auf den Königstitel: Die Soldaten huldigen sarkastisch einem, der als Messias wirklich ein König ist – ein König in der äußersten Niedrigkeit.
Kreuzigung und Tod Jesu (15,20b-41)

Der Weg zur Hinrichtungsstätte und Kreuzigung (VV.20b-27)

Der Weg zur Hinrichtungsstätte wird knapp erzählt. Die Notiz zu Simon von Kyrene gibt wohl ein historisches Detail wieder: Es ist kein Motiv für eine spätere Entstehung erkennbar, auch die Namen der Söhne des Simon weisen auf historische Erinnerung. 

Die Grausamkeit der Kreuzigung wird nicht ausgemalt, nur kurz heißt es: »Sie kreuzigen ihn« (V.24). Der Titel König der Juden als Angabe der Schuld ist historisch glaubwürdig. Er ist, weil politisch kompromittierend, kaum von den ersten Christen erfunden worden. Die Römer sind gegen auch nur vermeintliche politische Unruhestifter kompromisslos vorgegangen.

Die Erwähnung der Mitgekreuzigten ist möglicherweise als Inszenierung des Hofstaats des gekreuzigten Königs zu verstehen, so dass die Verspottung fortgesetzt wird. Denkbar ist auch eine Anspielung auf Ps 22,17 oder Jes 53,12 (»den Übeltätern zugerechnet«). 

Die Verspottung des Gekreuzigten (VV.29-32)
Die dritte Verspottungsszene (nach 14,65; 15,16-20a) umfasst drei Gruppen von Spottenden: Vorübergehende (also ist nicht an eine Massenszene gedacht), Hohepriester, Mitgekreuzigte.

Insofern die Spottenden lästern, sind sie als Sünder gekennzeichnet. Ihr Spott ist zum einen mit dem Wort vom Abreißen des Tempels und dem Wiederaufbau eines neuen Tempels verbunden (V.29), zum andern mit dem Messias- und Königstitel. Der Spott setzt an dem Kontrast zwischen beanspruchter Vollmacht und hilfloser Lage an. Das Kreuz wird als Widerlegung dieses Anspruchs verstanden. Dagegen sieht der Evangelist in der Ohnmacht Jesu den Gehorsam dem Willen Gottes gegenüber.

Der Tod Jesu (VV.33-39)
Die Erzählung vom Tod Jesu setzt mit einem apokalyptischen Zeichen ein: Finsternis über der ganzen Erde (V.33). Dass die Sonne nicht mehr scheint, gehört zu den Schrecken der Endzeit, auf die hin die neue Welt Gottes kommt. Wenn die Finsternis vor dem Tod Jesu angesetzt wird, könnte dieser als Wende der Welten gekennzeichnet werden.

Der Tod Jesu wird mit einem zweiten Zeichen verbunden: das Zerreißen des Tempelvorhangs (V.38). Dass dies von oben nach unten geschieht, soll wohl auf Gott als Urheber des Vorgangs anspielen. Die Deutung dieses Zeichens ist schwierig: Soll das Ende des Tempelkults angekündigt werden, weil Vergebung der Sünden nun durch den Tod Jesu eröffnet wird und nicht mehr durch den Sühnekult? Oder soll Jesus und sein Tod als nun gültiger Ort der Gottesgegenwart bezeichnet werden? 


Auch die Reaktion des Hauptmanns (V.39) arbeitet die Bedeutung des Todes Jesu heraus. Der laute Schrei Jesu soll kaum als Zeichen großer Kraft verstanden werden, die den Hauptmann ins Staunen versetzen würde. Dass die Linie der Ohnmacht und Erniedrigung ausgerechnet im Tod Jesu abbrechen sollte, wäre schwer zu verstehen. Auch der Todesschrei zeigt die Erniedrigung Jesu an. Wie lässt sich dann die Reaktion des Hauptmanns erklären?
Im Rahmen des Markus-Evangeliums ist auf den Spannungsbogen zu verweisen, der mit dem Titel Sohn Gottes verbunden ist. In 1,11 und 9,7 ist Jesus als Sohn Gottes präsentiert worden (den Lesern bzw. ausgewählten Jüngern). Ansonsten ist ein gegenläufiger Akzent gesetzt: Jesus soll in seiner Würde nicht bekannt werden (Schweigegebote an Dämonen, Geheilte und Jünger) – bis zur Auferstehung von den Toten (9,9).
Man muss also den Weg Jesu bis zum Ende, bis zum Kreuz mitgehen, um angemessen von seiner Hoheit und Würde als Sohn Gottes sprechen zu können. Deshalb wird angesichts der tiefsten Erniedrigung Jesus vom Hauptmann als Sohn Gottes bezeichnet.

Frauen als Zeuginnen (VV.40f)
Die namentlich genannten Frauen, die »von ferne schauten« (V.40), werden durch den Begriff der Nachfolge als Jüngerinnen Jesu vorgestellt. 

Sie sind die einzigen, die aus dem Jüngerkreis noch übriggeblieben sind, und so das personale Bindeglied zwischen dem Karfreitag und der Osterverkündigung im leeren Grab. Zwei erscheinen auch als Zeuginnen der Grablegung (15,47). Sie spielen also eine wichtige Rolle für den auf Ostern zulaufenden Spannungsbogen.

Die Grablegung (15,42-47)

Der Erzählabschnitt dient der Überleitung zur Geschichte von der Auferweckungsbotschaft im leeren Grab. Josef von Arimathäa wird nicht ausdrücklich als Jünger präsentiert, sondern über die Ausrichtung auf die Gottesherrschaft in eine gewisse Nähe zu Jesus gerückt. In der Erzählung bleibt das Motiv für sein Handeln dennoch offen.

Falls historische Erinnerung bewahrt sein sollte, könnte sich Josef als Ratsherr um die kultische Reinheit des Landes gesorgt und deshalb auf die Abnahme der Leichen vom Kreuz hingewirkt haben, müsste also nicht aus Sympathie für die Jesus-Bewegung gehandelt haben.
Die zweite erzählerische Funktion (neben der Vorbereitung von 16,1-8) ist die Versicherung, dass Jesus wirklich gestorben ist (VV.44f).