29. Februar 2012

Des Rätsels Lösung

Ans Ende des »Jubiläumsbeitrags« hatte ich ein kleines Rätselwort gesetzt, in dessen Auflösung drei der Kommentatoren (herzlichen Dank für alle Reaktionen) mehr Scharfsinn investiert haben als ich in die Aufgabe. Meine Lösung ist so banal, dass ich mich jetzt fast schäme, sie mitzuteilen. 

Die Gemeinsamkeit zwischen Blog, Zölibat und Primat würde sich finden lassen, so die Formulierung, »wenn man die richtige Ebene wählt«. Die Ebene, die ich im Blick hatte, war die grammatikalische, ohne Bezug zu Theologie oder kirchengeschichtlichen Entwicklungen. Durch die Kursivierung der drei Wörter wollte ich andeuten, dass es um die Begriffe Blog, Zölibat und Primat geht. Und die sind laut Duden alle drei dadurch miteinander verbunden, dass ihr grammatikalisches Geschlecht sowohl Maskulinum als auch Neutrum sein kann: der oder das Blog, der oder das Zölibat, der oder das Primat (wenn wir hier einmal den biologischen Begriff außer Acht lassen). 

Wer Tiefschürfenderes erwartet hat, wird enttäuscht sein. Er oder sie wird es hoffentlich weiter für einen der alphabetischen Reihenfolge geschuldeten Zufall halten, dass im Duden (Band 1: Die deutsche Rechtschreibung) auf Blog, bloggen, Blogger/Bloggerin die Begriffe blöken und blond folgen. 

27. Februar 2012

Das erste Jahr

Welche Übereinstimmungen gibt es zwischen Bloggen und Kindererziehung? Auch wenn sie gewiss geringer sind als die Unterschiede, fallen mir doch spontan zwei Gemeinsamkeiten ein: Man ist häufiger nachts wach, und die Zeit vergeht überraschend schnell. Nur auf diesen zweiten Aspekt soll's hier ankommen. Ein Blick in die Liste der Beiträge zeigt, dass Lectio brevior vor einem Jahr an den Start gegangen ist. »Wie schnell doch die Kinder groß werden!« (Nachbarin Karline in James KrüssDer Sängerkrieg der Heidehasen, bei 10:04 min). 

Nun ist der erste Geburtstag dieses Blogs kein weltbewegendes Ereignis, und ich habe auch keinen Besinnungsaufsatz dazu geschrieben. Aber ganz unerwähnt soll das kleine Jubiläum hier nicht bleiben, vor allem weil es Gelegenheit zum Danken gibt. 

Ich danke all jenen, die hier lesen, und jenen, die auch kommentieren. Sie geben dadurch zu erkennen, dass der Beitrag der (biblischen) Theologie grundsätzlich sowie in den gegenwärtigen Debatten um den Weg der Kirche auf Interesse stößt. Es waren auch Leserinnen und Leser, die für die Verbreitung des Blogs gesorgt haben. Ich selbst habe die Adresse nur an einige Freunde und Bekannte weitergegeben und mich um ein »Marketing« nicht gekümmert (obwohl es auch dazu Tipps in Leitfäden zum Bloggen gibt). Alles andere ging über das Verlinken auf anderen Web-Seiten oder Facebook und Twitter - Dienste, die ich selbst nicht nutze. Welche faszinierenden und ungeahnten Möglichkeiten der Verbreitung das Netz bietet, ließ sich selbst in den bescheidenen Ausmaßen dieses Blogs beobachten (nicht nur angesichts der Spitzenklickwerte bei der Verlinkung auf bildblog.de und welt.de). 

Ich danke jenen, die mich in E-Mails oder durch Verlinkungen (z.B. hierhier, hier, hier, hier oder hier) oder durch ausdrückliche Hinweise bestärkt haben, dass der Versuch, Theologie auf diese unsystematische (Blog-)Weise ins Netz zu bringen, sinnvoll ist. Da ich mir selbst dessen nicht immer sicher war, waren mir solche Reaktionen wertvolle Hilfe und Ansporn. Solange die Kräfte reichen und ich den Eindruck habe, dass es Leute gibt, die lesen wollen, was ich hier schreibe, werde ich weitermachen mit der »Theologie im Blog«. 

Dass es so etwas überhaupt gibt, wurde zwar bisweilen verwundert zur Kenntnis genommen, liegt aber vielleicht gar nicht so fern. Immerhin besteht, wenn man die richtige Ebene wählt, eine Gemeinsamkeit zwischen einem Blog und dem Zölibat und dem Primat. Mit diesem Rätselspruch schließe ich für heute. Die Auflösung folgt in Kürze. 

Danke für die Aufmerksamkeit! 

23. Februar 2012

Sonntagsevangelium (14)

1. Fastensonntag (B): Mk 1,12-15


Der Geist, der nach der Taufe auf Jesus herabkommt (Mk 1,10), treibt ihn in die Wüste. Markus erwähnt die Versu­chung nur kurz; von einem Fasten Jesu spricht er nicht. Für ihn liegt der Schwerpunkt auf Jesu Aufenthalt in der Wüste, verbunden mit weiteren aussagekräftigen Motiven.

Die Wüste ist der Ort, an dem Gott in der Vergangenheit bei seinem Volk war; sie galt auch als der Ort des endzeitlichen Neubeginns. Deshalb war bereits das Auftreten Johannes des Täufers in der Wüste als Zeichen des endzeitlichen Neubeginns zu werten (s. hier). Dass sich Jesus vierzig Tage in der Wüste aufhält, hat ebenfalls hintergründigen Sinn: 40 ist die Zahl, die besonders mit der Nähe zu Gott verbunden ist. Im Zusammenhang der Exodus-Erzählungen ist vor allem an die vierzigtägigen Aufenthalte des Mose auf dem Berg Sinai zu denken (Ex 24,18; 34,28, hier findet sich das Motiv des Fastens).  

Worin die Versuchung Jesu besteht, sagt Markus nicht (anders Mt 4,1-11; Lk 4,1-13). Wahrscheinlich denkt er grundsätzlich an die Auseinandersetzung zwischen Jesus als dem Träger des Gottesgeistes und Satan als der widergött­lichen Macht: Sie will Jesus von seinem Auftrag abbrin­gen, den Willen Gottes zu erfüllen. 

Die Gemeinschaft mit den wilden Tieren zeigt an, dass der paradiesische Friede wiederhergestellt ist, wie es für die Endzeit erwartet wurde (s. Jes 11,6-8). Jesus erweist sich im Bestehen der Versuchung als der neue Adam, der die Heilszeit heraufführt. Dies bestä­tigt auch der Dienst der Engel. Denn in der jüdischen Tra­dition findet sich, über Gen 2 und 3 hinaus, das Motiv, dass vor dem Sündenfall Engel Adam zu Diensten standen und ihm Fleisch brieten und Wein kühlten (babylonischer Talmud, Traktat Sanhedrin 59b). In der Schrift Leben Adams und Evas erinnert Adam Eva daran, dass sie im Garten Eden Engelsspeise gegessen hätten. Außerdem wird die Weigerung eines Teils der Engel (unter Satans Führung), den Menschen zu ehren, zum Grund für den Abfall dieser Engel von Gott und für ihren Sturz aus dem Himmel. In der Folge gelingt es Satan, das geplante vierzigtägige Bußfasten Adams und Evas nach der Vertreibung aus dem Paradies zu sabotieren und Eva zu einem frühzeitigen Abbruch zu bewegen. Bei Jesus bleibt er erfolglos.

Im Anschluss an die Bewährung beginnt Jesu öffentliches Wirken, gekoppelt an das Ende des Täuferwirkens. Dieses Nacheinander verdankt sich möglicherweise theologischem Interesse, wird so doch die Vorläuferrolle des Johannes betont: seine Sendung ist beendet, wenn Jesus auf den Plan tritt. Das Johannes-Evangelium erzählt von einem anfänglich gleichzeitigen Auftreten von Johannes und Jesus. Auch dies kann allerdings auf eine theologische Aussageabsicht zurückgehen: das Nebeneinander erweist die Überlegenheit Jesu (s. Joh 3,22-30). Eine sichere Entscheidung ist für die historische Ebene kaum möglich.


Markus verwendet in 1,15 zwei Begriffe, um die Botschaft Jesu zusammenzufassen. Evangelium ist eher kennzeichnend für die urchristliche Verkündigung und erscheint in Jesusworten vergleichsweise selten (im Markus-Evangelium noch 8,35; 10,29; außerdem in 13,10; 14,9 - hier mit deutlich nachösterlicher Orientierung). Mit der Rede vom Reich Gottes wird dagegen der zentrale Begriff aus der Verkündigung Jesu aufgenommen. Dass zunächst von der Fülle der Zeit und der Nähe des Gottesreiches gesprochen, und danach erst die Umkehrforderung erhoben wird, gibt ebenfalls einen Grundzug der Botschaft Jesu wieder: an erster Stelle steht die Zusage (Gott will mit dem Aufrichten seiner Herrschaft des Heil des Menschen); daraus erwächst als Konsequenz die Aufforderung, sein Leben zu ändern. Weil der Mensch angenommen wird von Gott, soll und kann er umkehren. 

21. Februar 2012

Entschärfung des Evangeliums?

Der katholische Blogger Leo hat zehn »Tipps zur Entschärfung des Evangeliums« gegeben, die nun auch auf kath.net verbreitet werden. Weil der Text ironisch formuliert ist, meint die Redaktion, der Autor habe Humor. Das mag durchaus sein, für die 10 Tipps hat es allerdings keine Rolle gespielt. Die Ironie ist so plump, dass man auch in diesen »tollen Tagen«, in denen keine allzu hohen Ansprüche an den Humor gestellt werden, den Witz nicht recht identifizieren kann. Nun ist Humor eine Frage des Geschmacks, über den man bekanntlich nicht streiten kann. Wichtiger ist deshalb etwas anderes: Nicht nur die Ironie ist plump, sondern auch die inhaltliche Entfaltung der angeblichen »Entschärfung des Evangeliums«. Aus Sicht der neutestamentlichen Exegese lässt sich einiges anmerken zu diesen nicht ganz untypischen Vereinfachungen. Gehen wir die einzelnen Tipps einmal durch. 


17. Februar 2012

Sonntagsevangelium (13)

7. Sonntag im Jahreskreis (B): Mk 2,1-12

Dass Krankheit und Sünde eng zusammenhängen, war in der Antike eine weit verbreitete Vorstellung; sie ist auch im Alten Testament bezeugt (z.B. Ps 38,4-6; 107,17f). In den Heilungswundergeschichten der synoptischen Evangelien erscheint dieser Zusammenhang nicht - mit einer Ausnahme: Jesus spricht einem Gelähmten vor der Heilung die Sündenvergebung zu, ohne dass deutlich würde, warum der Kranke Sünder ist (Mk 2,5). Wahrscheinlich erklärt sich diese Besonderheit dadurch, dass die Heilungsgeschichte nachträglich erweitert wurde um ein Streitgespräch über die Vollmacht zur Sündenvergebung.

12. Februar 2012

Kirchliche Ehelehre, Katechismus und Theologie

Die Frage, ob der Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen reformiert werden könne, ist in den gegenwärtigen Debatten ein Dauerbrenner, und das heißt: eine offensichtlich brennende Frage. Der Freiburger Moraltheologe Eberhard Schockenhoff hat zu diesem Thema im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg einen Studientag gehalten, der nicht unkommentiert geblieben ist. Die Replik von Maria Prügl lässt nicht nur erkennen, dass die Autorin mit Schockenhoffs Positionen nicht einverstanden ist. Zudem zeigt sich ein erhebliches Missverständnis über die Aufgabe der Theologie, das derzeit nicht ganz untypisch ist. Deshalb und weil Prügls Beitrag auch das Neue Testament berührt, gehe ich hier auf ihn ein.

9. Februar 2012

Sonntagsevangelium (12)

6. Sonntag im Jahreskreis (B), Mk 1,40-45

Das Buch Leviticus handelt in den Kapiteln 13 und 14 von verschiedenen Hautanomalien, die zwar in der griechischen Übersetzung als Lepra (λέπρα) bezeichnet werden, aber nicht mit der Krankheit identisch sind, die heute mit diesem Begriff bezeichnet wird: eine Infektionskrankheit, hervorgerufen durch ein bestimmtes Bakterium (Mycobacterium leprae). Man widmete in alttestamentlicher Zeit den Hautveränderungen wohl deshalb derartige Aufmerksamkeit, weil die Haut den Menschen nach außen abgrenzt. Wenn sie dies nicht mehr wie üblich tut, besteht, so die Vorstellung, die Gefahr, dass unheilvolle Mächte die Grenze leicht überwinden und in den Menschen eindringen können. Wer von einer solchen Anomalie betroffen ist, wird deshalb als Unreiner durch den Priester vom heiligen Bezirk abgesondert.

Die einzige Geschichte von der Heilung eines »Aussätzigen« im Markus-Evangelium zeichnet ein hoheitliches Jesusbild. Der Kranke fällt vor Jesus auf die Knie und spricht ihn auf seine Fähigkeit zur Heilung an: »Wenn du willst, kannst du mich rein machen« (Mk 1,40). Deshalb kann man eine Beziehung zu 2Kön 5,7 herstellen. Dort sagt der um Heilung des aussätzigen Syrers Naaman gebetene König von Israel:

3. Februar 2012

Sonntagsevangelium (11)

5. Sonntag im Jahreskreis (B): Mk 1,29-39 

Die Geschichte von der Heilung der Schwiegermutter Simons (1,29-31) geht wahrscheinlich auf eine bestimmte Tat Jesu zurück. Für dieses historische Urteil sprechen ungewöhnliche Detailangaben: die geheilte Person ist genau benannt, ebenso der Ort der Heilung. Außerdem ist die Geschichte schlicht erzählt, ohne die Größe des Wunders oder Wundertäters besonders herauszuheben.

Trotzdem haben wir es nicht mit unmittelbarer Erinnerung zu tun, die uns genau an das herankommen ließe, was im Haus des Simon geschah. Der Text ist nach den Erzählgesetzen einer Heilungswundergeschichte gestaltet. Dazu gehören:

  • die Begegnung zwischen Wundertäter und Kranker (1,29-30a), 
  • die Bitte um Heilung (»und sogleich sagten sie ihm von ihr«), 
  • die Heilung (»da trat er zu ihr, fasste sie bei der Hand und richtete sie auf«), 
  • die Feststellung der Heilung (»da wich das Fieber von ihr«) und 
  • die Demonstration der Heilung (»und sie bediente sie«).
Die Erzählung ist also kein Erlebnisbericht; in ihr ist vergangenes Geschehen in eine Form gebracht, in der es weiter überliefert werden konnte. So erklärt sich auch, dass Jesus in der ganzen Geschichte nicht ein Wort spricht. Die Erzählgattung wirft auch Licht auf das »Dienen« im Abschlusssatz. Es bezeichnet hier nicht die Nachfolge (vgl. 9,35; 15,41), sondern bestätigt einfach die Heilung: die vorher bettlägrige Frau kann nun ihre Gäste bewirten. Entsprechend erfahren wir auch nichts davon, dass die Schwiegermutter des Petrus in die Nachfolge Jesu getreten wäre.

Der folgende Sammelbericht (1,32-34) weitet das heilende Wirken Jesu aus. Noch an zwei weiteren Stellen seines Evangeliums bedient sich Markus dieses Mittels, um den Eindruck eines breiten Erfolgs des Wirkens Jesu zu erwecken (3,7-12; 6,53-56). Zugleich setzt der Evangelist aber auch ein Signal, das die Wahrnehmnung der Person Jesu durch den Leser lenken soll: die Dämonen erhalten Redeverbot, »weil sie ihn (Jesus) kannten« (1,34). Damit greift Markus ein Element der Exorzismus-Geschichten auf, den Schweigebefehl an den Dämon (z.B. 1,25), und wendet es ins Grundsätzliche.

Erstaunlich für die Leser des Werkes ist dieses Schweigegebot insofern, als die Dämonen nicht vorgeworfen wird, etwas Falsches zu sagen. Sie müssen vielmehr schweigen, weil sie Bescheid wissen über die Würde Jesu als Sohn Gottes (s.a. die Anmerkungen zu Mk 1,11 hier). Im Hintergrund steht die Vorstellung, dass die Dämonen als Angehörige der Geisterwelt überlegenes Wissen besitzen. So erkennen sie die wahre Identität Jesu, die den Menschen noch verschlossen ist und nach der Jesus-Erzählung des Markus erst bekannt werden darf, wenn der ganze Weg Jesu in den Blick genommen werden kann.

(zur Vorstellung von Dämonen und Besessenheit s. die Bemerkungen zum letzten Sonntagsevangelium hier).

2. Februar 2012

Der Aller-Zeiten-Superlativ

Aus aktuellem Anlass betätige ich mich heute wieder als Sprachnörgler. Dabei gehe ich nicht von der Bibel aus, komme aber am Ende bei ihr an.

Über die Fügung »Superlativ + aller Zeiten« bin ich schon häufig gestolpert. Wenn ihn die Werbung verwendet, wird wundersamerweise die Botschaft vermittelt, man sei nun an der Optimierungsgrenze des Produkts angekommen, so dass mit künftigen Verbesserungen nicht mehr gerechnet werden könne: »die gründlichste Braun-Rasur aller Zeiten«. Denn wenn wir die Formulierung ernst nehmen, so bezieht sie sich nicht allein auf die Vergangenheit, sondern erhebt auch Anspruch auf die Zukunft. Wenn im Lateinunterricht »alle Zeiten« eines Verbs durchzukonjugieren waren, ließ sich jedenfalls das Futur nicht ausschließen (laudabo, laudabis etc.).

Gut, das war jetzt arg oberlehrerhaft. Gestehen wir also zu, dass nur die bereits verflossene Zeit als Vergleichsmaßstab herangezogen werden soll. Auch in diesem Rahmen kommt es allerdings zu sehr gezwungenen Aller-Zeiten-Superlativen. Der geplante Börsengang von Facebook bot heute ein eindrucksvolles Beispiel. Das folgende Zitat stammt von Spiegel-online, die hier interessierende Wendung findet sich aber in vielen Publikationen. Sie geht wohl auf eine dpa-Meldung zurück.
»Doch auch wenn es bei den fünf Milliarden Dollar bliebe, wäre Facebook immer noch einer der größten Internet-Börsengänge aller Zeiten.« (Hervorhebung von mir)
Tatsächlich: Weder aus der Antike noch aus dem Mittelalter sind Internet-Börsengänge dieses Ausmaßes überliefert. Auch archäologische Funde aus vorgeschichtlicher Zeit geben keinen Hinweis darauf, dass etwa der Cro-Magnon-Mensch bei einem Internet-Börsengang jemals eine so hohe Summe erzielt hätte.