Sonntagsevangelium (16)

3. Fastensontag (B): Joh 2,13-25

Johannes stellt die sognannte »Tempelreinigung« anders dar als die übrigen Evangelisten. Sie ist in ihrem Ausmaß dramatischer geschil­dert (2,15) und, wichtiger noch, sie ereignet sich in seinem Werk am Beginn des Wirkens Jesu, nicht unmittelbar vor der Passion. Dies dürfte mit einer anderen Besonderheit des Johannes-Evangeliums zusammenhängen: Ihm zufolge verkündet Jesus überwiegend in Jerusalem und dort im Tempel (im Anschluss an Joh 7,1 wird von einem Wirken in Galiläa nicht mehr erzählt). Im Verhör vor Hannas sagt Jesus im Rückblick auf sein Wirken, er habe »in der Synagoge und im Tempel« gelehrt (18,20). Mit der Aktion im Tempel bereitet Jesus den Ort seiner Verkündigung vor. Er wirft alle hinaus (2,15), so wird die Bühne frei für sein Wirken. 

Als einziger Evangelist verbindet Johannes außerdem die Tempelaktion mit dem Wort Jesu über das Nie­derreißen des Tempels und den Aufbau in drei Tagen (2,19). Dieses Wort wird zunächst missverstanden (2,20) – ein häu­figes Stilmittel des Evangelisten, um auf den zutreffen­den Sinn eines rätselhaften Wortes Jesu hinzuweisen. Dass Jesus den Tempel in drei Tagen aufrichtet, ist nicht wört­lich zu verstehen. Dies wird vorbereitet durch den grotes­ken Ge­gensatz zu den 46 Jahren Bauzeit des Jerusalemer Tempels und ausdrücklich geklärt durch eine Notiz des Evangeli­sten: »Er aber sprach vom Tempel seines Leibes« (2,21). Es geht also um Jesus selbst; er ist in seiner Person der endzeitliche Tempel, der neue Ort der Gegen­wart Gottes


Deshalb verliert auch der Tempelkult seinen Sinn, wie die Aktion gegen die Händler und Geldwechsler anzeigt. Sie scheint zwar die Veräußerlichung des Kultes zu kritisieren (2,16: »Markthalle«), tatsächlich richtet sie sich aber gegen dessen Grundlage: Ohne Tierverkäufer und Geldwechs­ler kann der Kult nicht durchgeführt werden. Dies deutet auf eine weitere Dimension der Tempelaktion: Jesus übernimmt die Funktion der Tempelopfer. Diese hatten zwar nicht ausschließlich, aber doch überwiegend den Sinn, die Voraussetzung für die Vergebung von Sünden zu schaffen. Nach urchristlicher Überzeugung ist aber das Kreuz Jesu der Ort, an den Gott das Angebot der Sündenvergebung endgültig bindet. Dass dies in der johanneischen Erzählung der Tempelaktion kein fremder Zug, sondern hier tatsächlich die ganze Geschichte Jesu im Blick ist, zeigen das Motiv der »drei Tage« (2,19) und die Rede von der Auferstehung Jesu (2,22). 

Die Aussage in 2,22 ist noch in einer zweiten Hinsicht von Bedeutung. Sie zeigt, dass die Einschätzung, Jesus sei von Ostern her neu (und im Sinne des Glaubens erst richtig) verstanden worden, kein modernes Konstrukt ist. Das Neue Testament selbst bezeugt ausdrücklich den mit Karfreitag und Ostern gegebenen Einschnitt (im Johannes-Evangelium noch einmal in 12,16). 

Kommentare

Gerhard Mentzel hat gesagt…
Entschuldigen Sie meine Nervensägerei Herr Prof. Häfner,

doch geht es auch in der Geschichte um die Erlebnisse dessen, den Sie als Schriftverständiger als einzig wahr aktzeptieren wollen?

Macht nicht auch hier ihre Exegese wieder mehr als deutlich, dass da kein rebellischer (oder wild gewordener)Wanderprediger war, der sich jetzt gar als Tempelopfer aufspiele oder von seinen Anhängern bzw. den Verfassern der von ihnen ausgelegten Texte so gesehen wurde? Denn nach ihrer Deutung ging es doch nicht nur um eine Rebellion gegen Geldwechsler & Co., sondern w/sollte Jesus der wahre Tempel bzw. die schöpferische Vergegenwärtigung sein, der Grund der Vergebung der Sünden...

Selbst wenn ich polemisch manchmal vom "guten Jungen" rede, wenn ich den Wanderprediger im Blick halte, der nach Ihrer Auswertung einzig historisch wäre, die Herabwürdigung Jesus liegt m.E. nicht bei mir.

Auch wenn Sie Ihre Aufgabe nur in der Schriftlehre sehen. Nachdem sie hier Johannes nicht als unhistorischen Logosevangelisten hinstellen, der nichts mit dem historischen am Hut hätte, wie das viele Ihrer Kollegen tun. Und auch wenn mir klar ist, dass die Synoptiker für sich betrachtet, auf den ersten bzw. buchstäblichen Blick nicht mit dem zu tun haben, was die Zeit Jesus als Vernunft verschieden definierte und auch die frühen chr. Denker diskutierten.

Verweist nicht gerade wieder Ihre Exegese um die theologische Bedeutung bei der Tempelreinigung auf die damals diskutierte Vernunft, die für Johannes nach seinem Prolog als Wort galt(nicht Gott selbst)und Thema seines Textes war?

Sicher hat Johannes von der Gestalt des Wanderpredigers gesprochen. Doch hatte er, wie auch die anderen Evangelisten, den vor Augen, der heute als einzige Hypothese gilt?
Gerd Häfner hat gesagt…
Meine Position ist anders, als Sie sie beschreiben. Die johanneische Erzählung von der Tempelreinigung gibt m.E. keinen Aufschluss über den historischen Jesus. Sie ist ein theologischer Text, der, wie im Beitrag beschrieben, programmatisch das Wirken Jesu eröffnet. In ihm wird der johanneische Jesus sichtbar, nicht der historische.

Um noch einmal eine Formulierung aus meinem letzten Kommentar aufzugreifen: Historische Urteile sind nur mithilfe historischer Methoden zu begründen. Der historische Jesus ist nicht der wirkliche Jesus, sondern der Jesus, der sich durch Anwendung historischer Methoden auf die zur Verfügung stehenden Quellen ergibt (Jesus hat z.B. sicher mehr gesagt als überliefert ist). Der Glaube erhebt den Anspruch, die Wahrheit über diesen Jesus von Nazareth zu formulieren; auszudrücken, wer er wirklich war. Das ist Gegenstand der christologischen Entwicklung. Auf dieser Ebene sind die Hoheitsaussagen angesiedelt: z.B. die Aussagen über Präexistenz, Schöpfungsmittlerschaft oder Christus als Logos. Grund dieser im Rückblick auf die ganze Geschichte Jesu gewonnenen Einsicht ist die Ostererfahrung, die zur Überzeugung geführt hat, dass Jesus mehr und anderes war als nur ein am Kreuz gescheiterter “Wanderguru”. Die Differenz zwischen historischer und Glaubensebene können wir nicht überspringen. Dass es sich nur um eine Differenz und keinen Widerspruch handelt, ist eine Aussage des Glaubens (wie das Gegenteil eine Aussage des Unglaubens).

Die Auslegung biblischer Texte geschieht in der Exegese primär (außer im Rahmen der Jesusforschung) nicht auf der Ebene des Wirkens des historischen Jesus, sondern auf der literarischen Ebene: Gefragt wird nach dem Sinn der biblischen Texte im Rahmen ihrer Entstehung und Überlieferung, im Rahmen ihrer historischen Situation. Sofern in diesem Zusammenhang der Bezug auf den Logos eine Rolle spielt (wie in Joh 1,1-18), erscheint dieses christologische Konzept auch in der Exegese. Sofern Weisheits-Spekulation aufgegriffen wird, gilt analog dasselbe. Es lässt sich aber bei der Entstehung der neutestamentlichen Texte kein allgemeiner Hintergrund einer Vernunft-Philosophie erheben. Dies ist ein historisches Urteil über den Kontext der biblischen Schriften und sagt nichts über die spätere Entwicklung bei den Kirchenvätern. Diese ist, wie bereits in anderen Kommentaren gesagt, nicht mein Feld.
Gerhard Mentzel hat gesagt…
Herr Prof. Häfner,

es ist keine rheorische Frage, wenn ich wissen möchte, woher die Schriftlehre dann den nehmen will, den Sie mir als historisch entgegenhalten?

Wenn doch alle Texte des NT ein hoheitliches Wesen beschreiben, wie Sie das gerade bei Markus (Berg und Wüste) und jetzt bei Johannes deutlich machten, dann bleibt doch der historische Gut-/oder Gottmensch nur noch das Hirngespinst eines zu kurz gegriffenen buchstäblichen Verständnisses früher Auflärung, das nicht mehr haltbar ist?

Mir ist schon klar, dass bisher (vom jungen Juden ausgehend) angenommen werden musste, dass alle Christologie oder Logoslehre nur eine nachösterliche Verherrlichungsrede (für Kritiker ein leeres Konstrukt des blinden persönlichen Glaubens) ist.

Doch wenn Sie nicht nur blind Text auslegen, sondern wie Sie sagen, die zur Verfügung stehenden Quellen auswerten wollen, dann weiß ich nicht, wie nur ein Wanderprediger gelten darf. Denn das theologische Thema der Zeit verweist doch nicht nur in Athen und Alexandrien auf das, was ich ständig bitte bei der wissenschaftlichen Exgese mitzubedenken und nicht nur als einzige Hypothese eine Art Heilsprediger an den Anfang zu stelle, der...

Bei all dem, was wir über die vielfälgiten Angänge wissen (ich möchte das nicht ständig aufaddierten, ohne eine Antwort darauf zu bekommen) können Sie, wenn sie nach dem Sinn der Verfasser und dem historischen Kontext fragen, doch nicht weiter nur davon ausgehen wollen, dass ein egal wie gearteter Wanderpreidger als lebendiges universales Wort/wahren Tempel/endgültige Überwindung der Sünde/Offenbarung bzw. Neubegründung schöpferischen Realität/Wirklichkeit im bildlosen Monotheismus gesehen worden wäre.

Dass die Synoptiker nur die Geschichte des neuen Josua... bzw. gr. Jesus beschreiben, nicht die philosophische Begründung des so, in seiner Person (der menschlichen/kulturgerechten Rolle/Aufgabe) wirklichen Logos (von Schöpfung ausgehender Vernunft/Sinn liefern), ist mir klar.

Doch in jeder Auslegungung machen sie aufs Neue deutlich, dass es den Verfassern beim historischen Jesus um das hoheitliche Wesen ging, das für die vielfältigen Anfänge, wie die Kirchenväter und Herausgeber des Kanon das war, was heute als Vernunft/Sinn allen Werdens aufgeklärt zu bedenken wäre: Jesus lebt wirklich.

Wieso solle es nicht die Aufgabe der durch Steuergelder bezahlten Wissenschaft sein, das in Jesus wirksame schöpferische Wort (wie es die alten Texte beschreiben) zeitgemäß zur Sprache zu bringen? Meine Aufgabe ist das nicht!
Gerd Häfner hat gesagt…
Ich unternehme noch einmal einen Versuch. Zum Ersten: Ich bestreite, dass sich das, was Sie ständig als das »theologische Thema der Zeit« bezeichnen als Hintergrund der synoptischen Tradition erheben lässt (und höchstens teilweise beim JohEv). Zum Zweiten: Historische Urteile setzen historische Methoden voraus. Auf die Evangelien angewendet, bedeutet dies, dass man die Unterschiede zwischen den Synoptikern und dem JohEv (wie auch der Synoptiker untereinander) ernst nehmen muss. Die Verkündigung des historischen Jesus kann demzufolge nur aus den Synoptikern erhoben werden, weil beide Darstellungsweisen (Johannes, Synoptiker) historisch nicht beide zuverlässig sein können und die Entwicklung nur hin zur hoheitlicheren Christologie des Johannes gegangen sein kann, nicht umgekehrt. Dann ergibt sich aus dem Befund der Synoptiker: Jesus hat nicht selbst verkündigt, sondern das Reich Gottes, hat dieses als bereits angebrochen und auf baldige Vollendung drängend in Gleichnissen dargestellt und in Machttaten zeichenhaft gegenwärtig gesetzt. Das Wirken Jesu führte in Jerusalem zu einem tödlichen Konflikt, der mit der Kreuzigung endete. Die Jünger sahen ihren Weg mit Jesus offensichtlich als beendet an, wurden aber durch die Ostererfahrung zur erneuten Sammlung als Jüngerkreis gebracht, dessen Botschaft nun - aufgrund von Ostern - christologisch geprägt, also auf die Bedeutung der Person Jesu gerichtet war. Dies geschah unter dem Anspruch, so die wahre Identität Jesu auszudrücken. Es lässt sich aber nicht zeigen, dass das Wirken Jesu, historisch betrachtet, schon von dieser Perspektive geprägt war. Ihre Formulierung, dass es »den Verfassern beim historischen Jesus um das hoheitliche Wesen ging«, vermischt die beiden Ebenen.

Und so kann man auch nicht pauschal sagen, die alten Texte würden »das schöpferische Wort … beschreiben«, das heute zeitgemäß zur Sprache gebracht werden müsse. Die Texte sind vielfältiger, und zur Zeitgemäßheit gehört auch, dass wir die Unterscheidung zwischen historischer und literarischer Ebene beachten. Wenn Sie die daraus resultierende Arbeitsweise der Exegese für Verschwendung von Steuergeldern halten, muss ich das hinnehmen.
Gerhard Mentzel hat gesagt…
Sehr geehrter Herr Prof. Häfner,

ich befürchte, der Versuch ist gescheitert, da Sie ohne auf die Argumente, dass dies nicht mehr machbar ist, nur die mir hinlänglich bekannte Hypothese vom nachösterlich verherrlichten (für Gläubige herrlichen, göttlichen...) Heilsprediger in Betracht ziehen wollen.

Doch diese Hypothese, wie sie die Halbaufklärung im buchstäblichen Verständnis der Synoptiker als historisch hinstellt, ist "Gott sei Dank" nicht mehr halbar. Sie selbst tragen mit fast jedem Ihrer Beiträge hierzu bei, machen deutlich, dass es auch den Verfassern der synoptischen Evangelien nicht um den guten, später als göttlich gesehenen (lt. Spiegel zum Guru gemachten) Jungen gehen kann, der im bisherigen Kurz-schluss einzig an den Anfang gestellt wird.

Auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen, weil dadurch das Weltbild, auf dem die heutige Lehre aufbaut, ins Wanken kommt, so wissen wir um vielfältige sich auf Jesus berufenden, inzw. als urchr. anerkannte Anfänge, von Gnosis, Doketisten, Donatisten... die sich mit nicht mit dem begründen lassen, der lt. dem synoptischen Kurz-schluss als historisch gilt.

Wir wissen auch, dass die anfänglichen Denker wahre Juden sein wollten, die im wildesten Fieber keinen Menschen vergöttert hätten und daher im Traum nicht auf den Gedanken gekommen wären, einen jungen Juden so hochleben zu lassen oder ihm eine solche theologische Bedeutung beizumessen, wie Sie es selbst bei den Synoptikern lesen.

Und wer historisch betrachtet, kann nicht nur eine unhalbare Hypothese aufwärmen wollen. Der muss das damalige Denken berücksichtigen, das Aufeinandertreffen der verschiedenen Kulturen, die nach einer Versöhnung bzw. einem gemeinsamen Nenner suchten, der mit dem nicht zu machen wäre, den Sie für mir als historisch hinhalten. Wegen einem egal wie gearteten Wanderpediger hätten sich Juden und Heiden nicht zum gemeinsamen Kultmahl zusammengesetzt. Mit dem wäre keine universale Begründung des Monoth. möglich gewesen. Auch die Suche nach neuem Bund, wie wir sie in jüdischer Weisheit oder den Texten von Qumran lesen, wäre mit dem nicht zu machen.

Wir wissen um die philosophischen Lehren (nicht nur Neuplatonismus oder Stoa, die die Vernunft in anderer Weise definierte, als die Reformhebräer) und den hellenisischen Kult. Der heute nicht allein wegen aktuellen Ausgrabungen in Sephoris oder von griechischen Kultsäulen am See Genezareth selbst dort lebendig war, wo im bisherigen Verständnis ein junger Jude und seine ihn vergötternden Fischerfreunde umhergejagd werden sollen.

Auch wie in einer Zeit, in der nicht nur in Athen und Alexandrien die Vernunft zwar verschieden interpretiert/definiert und als das gesehen wurde, was vormals Göttersöhne waren, ein junger Jude als Gottessohn ausgegeben oder gesehen worden sein soll, ist nicht mehr haltbar.

Die Theologie ist daher keine Steuerverschwendung. Sie hat die Aufgabe ihr Wissen weiterzudenken. Deutlich zu machen, dass sich der christliche Glaube nicht der Trauerbewältigung bzw. Auferstehungsvisionen von Anhängern eines hingerichteten ehe-und arbeitsscheuen Heilsprediger verdankt oder eines vor Damalskus vom Pferd gestürzten Sektenverfolgers, der sich jetzt statt Saulus Paulus nannte oder späterer völlig fiktiver kirchlicher Konstrukte. Wie nicht nur die Kritik auswerten muss, wenn nur der gewesen wäre, der bisher als historisch angenommen wurde.

Im historischen Kontext verweist daher auch die Auswertung der synoptischen Texte auf den, der als wahrer Tempel bzw. Vergegenwärtigkung von Schöpfung oder Sündenvergebung gesehen wurde. Und das kann nur die in der menschlichen Person (Rolle/Aufgabe) Jesus kulturgerecht lebendige, aber von Schöpfung ausgehende Vernunft gewesen sein: die wahrhafte Wunder vollbrachte, von Blindheit heilte... von der die Synpoptiker vernünftigerweise (auch wenn heute daher alles auf den Kopf gestellt bzw. verkürzt wird) auf kulturgerechte Weise berichten.
Gerhard Mentzel hat gesagt…
Die theologische Wissenschaft wird den Weg bereiten, das, was die Väter unseres Glaubens als "Wort" verstanden und kulturgerecht zum Ausdruck brachten, als/in heutiger universal geltender kausaler Welterkärung wahrzunehemn.

So nicht nur die Grenzen der monoth. Geschwister, die vom Grund auf keine Buchreligionen waren und sich nich den nächtlichen bzw. nachösterlichen Eingebungen von Gründergestalten verdanken, sondern dim lebendigen Wort/Vernunft, zu überwinden.

Gleichzeitig die menschliche Verhaltensweise zu einer von Schöpfung ausgehenden kulturgerechten Vernunft zu führen, die für Christen weiter den Namen Jesus haben wird - wie er auch für die Synptiker nicht der war, der heute als historisch gilt.

Dafür bezahl ich gern meine Steuern.

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